Über uns

Vor 30 Jahren fand sich eine Gruppe von zunächst 7 Studentinnen und Studenten (jetzt sind wir noch fünf Leute und keine Studenten mehr...), die gerne zusammen ein Projekt machen wollten. Die Idee war, die italienische Kultur, das Alltagsleben und die Sprache, so lebensnah wie möglich kennen zu lernen, sich in der Gemeinschaft zu erleben, neue Fertigkeiten (Lernen durch tun) hinzu zu gewinnen, alte Rollenklischees von Männerarbeit und Frauenarbeit über Bord zu werfen - kurz gesagt ein gewagtes Miteinander als Gruppe einzugehen....  So kam die spontane Idee auf, sich quasi eine Ruine in einem italienischen Bergdorf zu kaufen, mit der örtlichen Bevölkerung in einen guten Kontakt zu treten und sich kundig zu machen, wie das Projekt auf den Weg gebracht werden könnte.
Das Haus wurde über viele Jahre mühsam in viel Eigenleistung von Grund auf renoviert, meist in den Semesterferien und Urlaubszeiten. Und nun steht es in den freien Zeiten auch anderen (hoffentlich netten) Menschen zur Verfügung, die das Ambiente in dem kleinen Dorf zu schätzen wissen.


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Wir, das sind von links nach rechts Claus, Karin, Frieder, Rita und Bernd.